Spendensumme knackt 500 € Hürde – Bewegen für den guten Zweck bewegt viele Teilnehmer

Die von Ideengeber Klaus Sass auf den Weg gebrachte Aktion „Bewegen für den guten Zweck“ hat bei der 4. Veranstaltung eine neuen Höchstbetrag eingebracht. Bei Abschluss der sportlichen Aktivitäten wurde durch Laufen, Radfahren und Bowling ein Spendenbetrag von 500 € erzielt. Ein Betrag, der nicht nur das Herz von Klaus Sass erfreute, sondern auch Peter Göbel, Anne Deutsch und Kristin Lindemann erstrahlen ließ.

Noch mehr freute sich der Spendenempfänger „Stiftung Maribondo da Floresta“ kurz „Maribondo“ in Person von Uwe Rohde über den Besuch SPD-Quartetts Deutsch, Göbel, Lindemann und Sass.

Die gemeinnützige Stiftung Maribondo da Floresta, so Peter Göbel, bietet Wohnen und Arbeit für schwerbehinderte Frauen und Männer, die in ihrer Leistungsfähigkeit besonders stark eingeschränkt sind. Als von den Ländern Niedersachsen und Bremen gefördertes, gemeinnütziges Integrationsprojekt betreibt Maribondo u. a. div. Lebensmittelmärkte und Dorfläden, mehrere Cafés und Bistros und ein Freizeitzentrum in der Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck sowie eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM). Insgesamt sind in den Betrieben mehr als 300 Frauen und Männer beschäftigt.

Die Genossen ließen es sich bei der Spendenübergabe nicht entgehen, auch gleich einmal einige Würfe auf der tollen Bahn zu absolvieren. Dabei blitzt das Bowlingtalent von Klaus Sass auf, der gleich 2 Strikes hintereinander hinlegte.

Die nächste „Bewegungsaktion“ der SPD Osterholz-Scharmbeck ist für den 12.07 ab 12.07 Uhr terminiert.

Für die Aktion im August schwebt den Organisatoren, vorausgesetzt die Corona-Regeln spielen mit, ein „City-Lauf für Jedermann“ im Bereich St. Marienkirche/Amtsgericht/Schule am Klosterplatz vor.

Spendensumme knackt 500 € Hürde - Bewegen für den guten Zweck bewegt viele Teilnehmer
Klaus Sass, Anne Deutsch, Uwe Rohde, Peter Göbel und Kristin Lindemann

„Ein ganz wichtiges Zeichen“ – SPD-Mitglieder begleiten Stolpersteinverlegung

2021-07-02 Stolpersteine WP-Head

Begleitet von zahlreichen Bürger und Bürgerinnen, darunter auch Werner Schauer, Fraktionsvorsitzender, Beate Liebe, Ortsverein, und Klaus Sass, Ratsvorsitzender und stell. Bürgermeister, alle 3 übrigens auch Kandidaten für die Kommunalwahl am 12. September, wurden an verschiedenen geschichtsträchtigen Standorten in Osterholz-Scharmbeck 16 Stolpersteine vom Künstler Gunter Demnig verlegt.

Sie sollen am ehemaligen Standort der Drettmann-Werke (jetzt Stadthalle), in der Bördestraße 20, in der Sandbergstraße 15 und 27, in der Poststraße 4 und in der Bahnhofstraße 84 an das Schicksal verschiedener Opfer der Nationalsozialisten erinnern und mahnen.

Die Redner Andreas Otterstedt und Manfred Bannow von der Spurensuche Kreis Osterholz, aber auch Bürgermeister Torsten Rohde, Ilse Schröder, Volker Müller und Jürgen Heuser waren sichlich erfreut, dass den vielen Menschen, die den NSDAP-Rassisten zum Opfer gefallen waren, nun eine öffentliche Würdigung in Form von Messingtafeln mit Lebensdaten (Stolpersteine) widerfuhr.

Im Anschluss an die mehrstündige Verlegungstour informierte Gunter Demnig in einer Abendveranstaltung über sein Projekt Stolpersteine.
Weltweit gibt es bereits rd. 90.000 Stolpersteine in 26 europäischen Ländern.

Werner Schauer, Beate Liebe und Klaus Sass sind sich mit Bürgermeister Torsten Rohde einig, „die Steine sind ein ganz wichtiges Zeichen“.

Ehemalige Drettmannwerke-jetzt Stadthalle
Ehemalige Drettmannwerke-jetzt Stadthalle
Stellv. Bürgermeister Klaus Sass im Gespräch mit Ilse Schröder, Geschichtswerkstatt
Stellv. Bürgermeister Klaus Sass im Gespräch mit Ilse Schröder, Geschichtswerkstatt
Bürgermeister Torsten Rohde
Bürgermeister Torsten Rohde
Volker Müller, Klaus Sass und Werner Schauer Standort Bördestraße 20
Volker Müller, Klaus Sass und Werner Schauer Standort Bördestraße 20
Klaus Sass im Gespräch mit Künstler Gunter Demnig Standort Sandbergstraße 27
Klaus Sass im Gespräch mit Künstler Gunter Demnig Standort Sandbergstraße 27

Die Fotos stammen von Sonja K. Sancken, Stadt Osterholz-Scharmbeck.

OHZ räumt auf – wir auch

Eine Stadt räumt auf 2021

Wie jedes Jahr nimmt die SPD an der OHZ-räumt-auf-Aktion teil. Eine Gruppe aus 10 Leuten konnte im Bereich Campus, Allwetterbad und Bahnhofstraße 9 Müllsacke voll mit Plastik, leeren Gasflaschen, Zigarettenkippen und Co sammeln. Aus der Reihe gestochen haben auf jeden Fall ein Fahrrad und eine ganze Jeans im Bach bei der Stadtbibliothek.

Toll, dass es eine solche Aktion gibt! Der Müll ist schlecht für unsere Umwelt und macht unsere Stadt unattraktiv. Deshalb liebe Leute: den Müll den ihr mitbringt, könnt ihr genauso gut wieder mit nach Hause oder zum nächsten Mülleimer nehmen. Nicht schwer. Hilft ungemein. Danke.

Horst Romahn, Werner Mahnken
Horst Romahn, Werner Mahnken
Eine Stadt räumt auf 2021 - Klaus Sass, Kristin Lindemann,Doris Schauer, Beate Liebe, Werner Schauer
Klaus Sass, Kristin Lindemann,Doris Schauer, Beate Liebe, Werner Schauer
Eine Stadt räumt auf 2021

Ein Licht gegen das Vergessen. Ein Licht der Mahnung.

Ein Licht gegen das Vergessen. Ein Licht der Mahnung

In der besonderen Situation, in der wir uns jetzt befinden, müssen wir auf viele Aktivitäten verzichten, die uns wichtig sind. Vernunft und gegenseitiges Schutzbedürfnis sagen uns: „So gern wir uns auch in diesem Jahr wieder am gewohnten Ort treffen würden – es geht nicht!“

Dies gilt auch für die Lichterkette, zu der die örtlichen Jungsozialisten und der SPD-Ortsverein seit einigen Jahren einladen.

Am Abend des 9.November, dem Tag der Reichspogromnacht von 1938, trafen sich Bürgerinnnen und Bürger, um ein Licht der Mahnung anzuzünden. Ein mahnender Lichtschein gegen Antisemitismus, Rassismus, Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Hass gegen Menschen anderen Glaubens. Gedenken an die Menschen, die im Verlaufe der Geschichte Hass und Gewalt zum Opfer fielen. Erinnerung daran, dass unmenschliches Verhalten und mangelnder Respekt vor anderen in unserer heutigen Zeit immer noch schlimme Auswirkungen haben.

Jusos und SPD-Ortsverein hätten auch 2020 gern zur Lichterkette eingeladen. Sie bedauern, dass dies aus gegebenem Anlass nicht möglich ist. „Dennoch“, so Kritistin Lindemann und Frederick Burdof für die Jungsozialisten, „sollten wir uns alle am 9.November an die Opfer erinnern und uns dem Gedanken der Warnung und Mahnung vor Fehlentwicklungen von heute zuwenden. Auch ohne Lichterkette können wir ein Lichtzeichen senden. Indem wir – jeder für sich (unter Beachtung aller derzeit geltenden Vorschriften) – am Mahnmal für die 1938 ermordeten Juden“ oder auch in unseren häuslichen Fenstern eine Kerze für sie und für alle Opfer der Gegenwart entzünden. Um Aufmerksamkeit für das Ereignis zu erzeugen, könnte jeder mitmachen und ein Bild seines Lichts auf den sozialen Medien mit dem #lichterketteohz hochladen.

Gerade in Zeiten, in denen unsere Rücksichtnahme und Solidarität mehr denn je gefordert sind, bekommt der Gedenktag des 9. Novembers ein zusätzliche Bedeutung. Verbunden mit der Aufforderung, den Mitmenschen nicht aus dem Blick zu verlieren und Mitmenschlichkeit zu bewahren.

Werner Schauer stimmt auf Ratspolitik ein

Rede Werner Schauer - 10/2020

Auf der Jahreshauptversammlung der SPD OHZ war einiges los. Neben Neuwahlen und einem Grußwort des Bürgermeisters stand auch ein Ausblick auf die Kommunalwahlen 2021 an.

Werner Schauer hat die SPD auf den Wahlkampf eingestimmt. Seine Rede war das unangefochtene Highlight des Abends. Zugleich sachlich informativ und kämpferisch konnte Werner alle Anwesenden mitreissen. Die Stadt muss weiterentwickelt werden. Mit Augenmaß.

Seit Jahren fordert die SPD, dass insbesondere die Innenstadt belebt werden muss. Das ist ein Schwerpunkt der SPD.

Weitere liegen in Schulen, Kindergärten und Bildung. Genauso dürfen aber auch die Ortschaften und Ortsteile nicht vergessen werden. Die Details arbeitet die Fraktion gerade aus. Natürlich zusammen mit dem Vorstand der SPD insgesamt.

Klares Signal an Werner: Sehr gut, weiter so!

Stadt stellt Bürgern heimische Sträucher zur Verfügung

Eine sehr gelungene Aktion: Die Stadt Osterholz-Scharmbeck stellt Bürgerinnen und Bürgern kostenlos standortheimische Sträucher zur Verfügung, die sie auf Ihrem Grundstück pflanzen können.

Aus der Pressemitteilung der Stadt:

„Die Aktion soll die naturnahe Gestaltung von Privatgärten fördern und sowohl das Klima als auch das Stadtbild verbessern. Zudem sind standortheimische Sträucher eine vielfältige Nahrungsquelle für die heimische Fauna, wie Insekten, Vögel und Eichhörnchen.“

Bestellt werden können die Sträucher vom 16. bis 30. September schriftlich oder Online über ein Bestellformular.

Weitere Informationen:

Haustürprojekt #zugehoert geht in die zweite Runde

Zugehört 2020 - Tim und Kristin

Am 30. August 2020 starteten wir erneut mit unserem #zugehört Projekt. Wie schon beim letzten Mal, zog ein Zweierteam aus Juso und Fraktionsmitglied los, um die Bürgerinnen und Bürger in ihren Wohngebieten zu fragen, wo der Schuh drückt und was sie sich von der SPD wünschen würden.

Heute waren Kristin und Tim im Bereich Langestraße und Goethestraße unterwegs. Bis Mitte September werden Jusos und SPD mit ihren Flyern und einem offenen Ohr in den verschiedensten Gebieten Osterholz-Scharmbecks anzutreffen sein.

Mit dem Haustürprojekt #zugehoert möchten wir auch Ihr Anliegen in den Mittelpunkt bringen. Um mitzugestalten, schicken Sie uns gerne eine Mail an zugehoert@spd-ohz.de.

Hier können Sie den Flyer zum Haustürprojekt #zugehoert herunterladen:

Ihre Jusos und SPD Osterholz-Scharmbeck.

Pressemitteilung: Gutes Miteinander am Campus

Die Schule und die Sportanlagen am Campus sind ein besonderes Highlight in der Schullandschaft insgesamt. Nicht nur für die Schülerinnen und Schüler wurde ein hohes Maß an Aufenthaltsqualität geschaffen. Die Stadt hat hier ganz bewusst im parteiübergreifenden Schulterschluss eine große Investition in die Zukunft getätigt. Der Campus ist daher als Bildungs- und Schulstandort von hoher Wichtigkeit für die Stadt insgesamt.

Sicherheit und Schutz im Campusbereich

Die SPD in Osterholz-Scharmbeck wurde in den letzten Wochen mehrfach darauf aufmerksam gemacht, dass der Bereich des Campus jedoch auch von ungebetenen Besuchern und für unerwünschte Zwecke genutzt wird. Illegale Autorennen wurden genauso beobachtet wie Vandalismus und Verdreckung. Alleine im Juni und Juli 2020 kam es zu nicht weniger als fünf Vorfällen, die inzwischen auch zu polizeilichen Ermittlungen geführt haben. Mitarbeiter im Campusbereich sahen sich zudem Beschimpfungen, Beleidigungen und Bedrohungen ausgesetzt.

Dies geschieht im Einzelfall, aber vor allem auch insbesondere aus Gruppen heraus. Jugendliche und vor allem junge Männer tun sich hier negativ hervor. Auch ist zu bemerken, dass auch die Abend- und Wochenendstunden betroffen sind, in welchen wenig oder gar kein Personal vor Ort ist. Das kann so nicht hingenommen werden.

Die Hausmeister und alle Beteiligten im Schul- und Campusbetrieb sind sehr bemüht, die Qualität des Standorts hoch zu halten. Umso wichtiger ist, dass sie hierfür große Unterstützung erfahren.

Die SPD stellt daher die Frage, wie die Sicherheits- und Sauberkeitslage im Campusbereich hochgehalten werden kann. Für die SPD ist es dabei besonders wichtig, dass in alle Überlegungen der Stadt mit der Polizei auch die Beteiligten an der Schule und die dort Tätigen der weiteren Träger einbezogen werden.

Der SPD Vorstand Osterholz-Scharmbeck bittet daher die Stadtratsfraktion der SPD, entsprechende Anträge in den zuständigen Ausschüssen zu stellen und auch um Polizeiberichte zu bitten.

Auch in diesem Zusammenhang soll wie für den Bahnhofsbereich Auskunft darüber gegeben werden, ob durch eine Videoüberwachung an geeigneten Stellen, vermehrte Präsenz von Polizei- und Ordnungsbeamten oder durch andere Maßnahmen eine Verbesserung erreicht werden kann.

Für den Ortsverein SPD Osterholz-Scharmbeck
Prof. Dr. Tim Jesgarzewski

Pressemitteilung Polizeiliche Kriminalstatistik

Die Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik für den Landkreis Osterholz und die Stadt Osterholz-Scharmbeck sollte nicht einfach so zur Kenntnis genommen werden.

Aus dem Zahlenwerk werden zahlreiche Erfolge der Polizei deutlich, die besonderer Erwähnung bedürfen. Darüber hinaus wird das Zusammenspiel der Menschen vor Ort mit der Polizei im Bereich der Präventionsarbeit immer besser.

Für beide Bereiche ist der Polizei ein dickes Lob und großes Dankeschön auszusprechen. Dis gilt umso mehr, als bundesweit über mangelnden Respekt vor Amtsträgern und auch der Polizei berichtet wird. Leider ist im Bundesgebiet sogar ein Anstieg von Gewalttaten gegen die Polizei zu verzeichnen.

Da ist es umso bemerkenswerter, wie erfolgreich die Polizei im Landkreis Osterholz arbeitet. Die SPD Osterholz-Scharmbeck hat sich in den vergangenen Monaten direkt bei den Präventionsbeamten der Polizeiinspektion Verden/ Osterholz informiert und ausserdem eine Diskussionsrunde mit dem innenpolitischen Experten der SPD-Landtagsfraktion Sebastian Zinke, MdL ausgetauscht.

Beide haben bestätigt, dass die Erfolge bei der Kriminalitätsbekämpfung eine wesentliche Ursache in guter Präventionsarbeit haben. Die SPD Osterholz-Scharmbeck lobt diesen guten Ansatz ausdrücklich wünscht sich daher einen noch weiteren Ausbau.

Auch eine gute Präsenz in der Fläche und die Sichtbarkeit der Polizei als Fuß- und Autostreife sind wichtig, um den Menschen ein gutes Gefühl der Sicherheit zu geben.

„Die Menschen vor Ort merken, dass die Einbrüche deutlich weniger geworden sind. Auch die Gewalttaten gehen zurück. Die gute Sicherheitslage ist ein Erfolg der Polizei, dafür danken wir ausdrücklich“ sagt Tim Jesgarzewski, Ortsvereinsvorsitzender.

Es bleibt aber immer noch viel zu tun. Gerade die Nutzung des Internets und die Ausnutzung von Vertrauen schaffen neue Kriminalitätsmöglichkeiten. Hier müssen Junge und Alte gleichermassen aufgeklärt werden. Junge Leute müssen sensibilisiert werden im Umgang mit ihrer Privatsphäre und dürfen nicht leichtfertig Äußerungen oder gar Bilder digitalisieren. Und insbesondere Ältere werden gezielt durch Telefonanrufe oder Internetangebote in Fallen gelockt und geben Vermögenswerte oder wichtige Informationen preis.

„Hier ist Präventionsarbeit besonders wichtig. Die Polizei ist da dran, die Menschen müssen mithelfen. Zusammenarbeit ist gefragt“ sagt die SPD Osterholz-Scharmbeck.

Hier geht es zur Pressemitteilung der Polizei Verden/Osterholz: POL-VER: Bekanntgabe der polizeilichen Kriminalstatistik

SPD, Gewerkschaften und der DGB vor Ort im Gespräch

Horst Romahn ist als alter Gewerkschafter seit 1961 Mitglied der IG Druck und Papier, heute Verdi.

Gerade heute mit den Auswirkungen der Pandemie durch das Coronavirus ist er sehr engagiert an der Schnittstelle zwischen SPD und Gewerkschaft.

Er sagt:

„Eines der wichtigsten Themen ist die Bildung! Da wird seit Jahren versäumt, genügend Fachpersonal für die unterschiedlichen Lehrmethoden in den Schulen und anderen Lehrkörpern auszubilden. Wir stehen vor einem Dilemma, dass sowohl Eltern, Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler (auch die körperlich und geistig Benachteiligten) und natürlich die Gewerkschaften und alle anderen betrifft.“

Interessierte Eltern, Personalräte, Betriebsräte, Schülerinnen und Schüler, interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich zu melden bei der SPD, Ortsverein Osterholz-Scharmbeck, Bahnhostraße 60 in Osterholz-Scharmbeck oder per Internet info@spd-ohz.de. Horst und die SPD sind immer an konstruktiven Ideen und Gesprächen interessiert.

Horst Romahn tritt daher selber aktiv regelmässig an Lehrerinnen und Lehrer, Personalräte von Schulen, Bildungsstätten, Betriebsräte von Firmen aus dem Landkreis Osterholz, Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus dem DGB vor Ort heran, um an Lösungen zu arbeiten. Ein Augenmerk liegt auch immer auf der Idee, Quereinsteiger für den Unterricht zu gewinnen.

„Die SPD und ich laden Sie gerne ein, zu uns zu kommen. Als alter Gewerkschafter und als SPD-Mitglied im OV der SPD Osterholz-Scharmbeck neue Wege zu beschreiten und die Zukunft vor Ort mitzugestalten macht einfach Spass,“ sagt Horst Romahn.