Nachbarschaftsfest Ida-Ehre-Weg

Nachbarschaftsfest Ida-Ehre-Weg

Am Sonntag, den 6. September, ab 16 Uhr laden wir alle Nachbarinnen und Nachbarn herzlich zum gemeinsamen Nachmittag im Ida-Ehre-Weg (neben dem Spielplatz) ein.

Bei kühlen Getränken und Wurst vom Grill ist für das leibliche Wohl gesorgt, während sich die Kleinen auf der Hüpfburg austoben können. Für uns steht dabei vor allem eines im Vordergrund: interessante Gespräche mit Ihnen – Ihre Ideen für unsere Zukunft in Osterholz-Scharmbeck.

Bürgermeisterkandidat Torsten Haß freut sich auf zahlreiche Gäste und einen entspannten Nachmittag im Zeichen des Miteinanders. Gemeinsam anpacken – das ist unser Motto, und dieser Nachmittag ist eine gute Gelegenheit, sich persönlich auszutauschen.

Wann: Sonntag, 6. September, ab 16 Uhr
Wo: Ida-Ehre-Weg, neben dem Spielplatz

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Familie!

Einladungs-Flyer als PDF: Nachbarschaftsfest Ida-Ehre-Weg

Wahlcheck Kommunalwahl 2026 – Torsten Haß beim Klima-Check von LocalZero

Torsten Haß beim Klima-Check von LocalZero

Wer am 13. September in Osterholz-Scharmbeck zur Kommunalwahl geht, muss nicht nur Parteiprogramme lesen – es gibt inzwischen auch praktische Online-Tools, mit denen sich die eigene Position mit der der Kandidatinnen und Kandidaten vergleichen lässt. Eines davon ist der Wahlcheck von LocalZero, der speziell den Blick auf Klimaschutz und Klimaanpassung richtet.

Was ist der LocalZero-Wahlcheck?

LocalZero ist eine bundesweite Klimaschutz-Initiative, die sich für konsequente Klimapolitik auf kommunaler Ebene einsetzt. Für die niedersächsischen Kommunalwahlen 2026 hat die Initiative einen interaktiven Wahlcheck aufgesetzt, mit dem Bürgerinnen und Bürger ihre eigene Haltung zu zentralen kommunalen Klimathemen mit den Positionen der Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten abgleichen können.

Die Umfrage deckt eine ganze Reihe von Themen ab, die konkret vor Ort entschieden werden – zum Beispiel:

  • Klimaneutralität 2045
  • Erhalt der Lebensgrundlagen
  • Klimaschutz als Pflichtaufgabe der Kommune
  • Ein/e hauptamtliche/r Klimaschutzmanager*in
  • Bürgerbeteiligung bei Klimaschutzmaßnahmen
  • Energieberatung für Bürger*innen
  • Erneuerbare Energien in Privathaushalten und städtischen Gebäuden
  • Ausbau von PV-Anlagen
  • Umgang mit Hitzewellen und Klimaanpassung
  • Entsiegelung und Wassermanagement
  • Radverkehr und Ausbau von E-Ladesäulen
  • Tempo­reduzierung

Man beantwortet für jede These, wie man selbst dazu steht – zustimmen, ablehnen oder sich enthalten. Am Ende zeigt das Tool, wie gut die eigene Haltung mit der der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten übereinstimmt, jeweils als Prozentwert und mit übersichtlichen Diagrammen zur Punktevergabe nach These.

Wer es selbst ausprobieren möchte, findet den Wahlcheck für Osterholz-Scharmbeck hier:
👉 localzero.net/loesungen/wahlcheck/kommunalwahl-ni-2026/osterholz-scharmbeck

Torsten Haß hat teilgenommen

Auch unser Bürgermeisterkandidat Torsten Haß (SPD) hat sich den Thesen von LocalZero gestellt und seine Positionen zu allen Klimafragen offengelegt. Sein Statement zur Kandidatur bringt es auf den Punkt:

Osterholz-Scharmbeck soll sozial gerecht, wirtschaftlich stark und klimafest weiterentwickelt werden – mit bezahlbarem Wohnen, starker Bildung, sicherer und nachhaltiger Mobilität sowie einer bürgernahen Verwaltung. Klimaschutz soll dabei konkret, messbar und sozial ausgewogen umgesetzt werden.

In der Auswertung nach Thesen zeigt sich: Torsten Haß stimmt bei praktisch allen abgefragten Klimathemen konsequent für ambitionierten Klimaschutz – von der Klimaneutralität 2045 über den Ausbau erneuerbarer Energien und PV-Anlagen bis hin zu Entsiegelung, Wassermanagement und dem Ausbau von Radverkehr und E-Ladesäulen.

Besonders spannend sind dabei nicht nur die Zustimmungswerte selbst, sondern die ausführlichen Begründungen, die er zu jeder These abgegeben hat. Ein Überblick:

Klimaneutralität und Pflichtaufgabe. Für Torsten Haß gibt es angesichts der menschengemachten Erderwärmung keine Alternative zu den Pariser Klimazielen – auch Kommunen stünden hier in der Pflicht. Er verweist darauf, dass Osterholz-Scharmbeck sich mit dem 2025 einstimmig beschlossenen Klimaschutzkonzept bereits selbst das Ziel Treibhausgasneutralität bis 2040 gesetzt hat, und will diesen Beschluss konsequent in messbare, finanzierbare und sozial ausgewogene Maßnahmen übersetzen, über deren Fortschritt regelmäßig öffentlich berichtet wird. Klimaschutz und Klimaanpassung versteht er dabei ausdrücklich als kommunale Pflichtaufgaben, deren Finanzierung durch Bund und Länder sichergestellt werden muss – nicht zulasten von Bildung oder sozialer Infrastruktur.

Verfassungsauftrag und Klimaschutzmanagement. Er begreift Artikel 20a Grundgesetz – den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen für künftige Generationen – als verbindlichen Auftrag für sein Handeln als Bürgermeister, unter Verweis auf das entsprechende Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2021. Konkret unterstützt er die Arbeit des künftigen Klimaschutzmanagements der Stadt uneingeschränkt: Der zum 1. November 2026 startende neue Klimaschutzmanager könne auf seine volle Unterstützung zählen, da Zielbeschreibungen, Bestandsaufnahmen und Maßnahmenkataloge die Grundlage für wirksamen Klimaschutz seien.

Bürgerbeteiligung und Energieberatung. Beteiligung soll nicht erst bei der Umsetzung, sondern schon bei der Fortschreibung des Klimaschutzkonzepts ansetzen – frühzeitig, transparent und sowohl digital als auch in Präsenz, etwa über ein geplantes Bürger-Klimaforum. Bei der Energieberatung setzt er dagegen bewusst nicht auf ein zusätzliches städtisches Angebot: Da Landkreis, Verbraucherzentrale und Stadtwerke bereits eine kostenfreie Beratung anbieten, will er Doppelstrukturen vermeiden und stattdessen die Stadt als koordinierende Kraft für eine gemeinsame, niedrigschwellige Erstberatung einsetzen.

Wärmewende und erneuerbare Energien. Bei der Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energien will er Hauseigentümerinnen und Mieterinnen aktiv unterstützen – etwa durch kommunale Wärmenetze in verdichteten Siedlungsbereichen, Information, Lotsenfunktion durch den Förderdschungel und Zusammenarbeit mit Stadtwerken, Wohnungswirtschaft und Handwerk. Für städtische Gebäude will er erneuerbare Wärme beim Neubau oder notwendigen Heizungsaustausch zum verbindlichen Standard machen, orientiert an kommunaler Wärmeplanung, technischer Eignung und Kosten über die gesamte Nutzungsdauer.

Photovoltaik. Den Ausbau von PV-Anlagen will er konsequent vorantreiben: geeignete städtische Dächer, Fassaden, Parkplätze und bereits versiegelte Flächen sollen genutzt, private, gewerbliche und genossenschaftliche Projekte erleichtert werden – mit Speicher, Eigenverbrauch und Netzkapazität von Anfang an mitgedacht.

Klimaanpassung, Hitzeschutz und Entsiegelung. Weil sich das Klima bereits verändert, hält er Anpassungsmaßnahmen für unverzichtbar: mehr Bäume, Schattenplätze, Trinkbrunnen und Hitzeaktionspläne sollen die Stadt besser gegen Hitzeperioden wappnen, insbesondere zum Schutz vulnerabler Gruppen wie älterer Menschen, kleiner Kinder und chronisch Kranker – etwa durch Klimatisierung von Kitas, Schulen und Krankenhäusern. Bei der Entsiegelung öffentlicher Flächen setzt er auf die Verbindung mit dem Schwammstadtprinzip, wie es bereits beim Projekt zur Neugestaltung des Scharmbecker Bachs verfolgt wird, lehnt aber ein pauschales Versiegelungsverbot ab, da notwendiger Wohnraum, Schulen und Infrastruktur dadurch verhindert würden. Sein Ansatz: Netto-Null-Versiegelung, bei der jede neue Versiegelung an anderer Stelle ausgeglichen wird.

Wassermanagement. Gemeinsam mit Landkreis, Wasserbehörden, Stadtwerken, Landwirtschaft und Wasserverbänden will er ein integriertes lokales Wassermanagement aufbauen – mit Monitoring, Regenrückhaltung, Versickerung und Regenwassernutzung, damit Osterholz-Scharmbeck Schritt für Schritt zur wassersensiblen Schwammstadt wird.

Radverkehr und Verkehrssicherheit. Sichere Radwege sieht er als wichtigen Baustein für eine klimafreundliche und lebenswerte Stadt. Statt einzelner Radwege will er ein durchgängiges, gut ausgeschildertes Netz, das Lücken schließt und sichere Schulwege priorisiert – ein erster Schritt dazu wurde 2025 mit einem gemeinsamen Antrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen eingeleitet.

E-Ladesäulen und Tempo. Beim Ausbau öffentlicher Ladeinfrastruktur setzt er auf einen bedarfsgerechten Ausbau an Parkplätzen, städtischen Einrichtungen und in Wohnquartieren, gemeinsam mit Stadtwerken und privaten Betreibern. Bei Tempo 30 oder 40 lehnt er eine pauschale, flächendeckende Regelung ab – stattdessen sollen Geschwindigkeitsreduzierungen dort kommen, wo Schulwege, Wohngebiete oder die Sicherheit von Fuß- und Radverkehr es erfordern, nachvollziehbar und zusammenhängend geplant statt als unübersichtlicher Flickenteppich.

Wie schneiden die anderen Kandidatinnen und Kandidaten ab?

Der Wahlcheck macht auch die Unterschiede zwischen den Kandidatinnen und Kandidaten sichtbar. In der Gesamtpunktzahl liegt Torsten Haß beim Thema Klimaschutz vorn, gefolgt von Marcus Wiedelmann (parteiunabhängig), Detlef Gödicke (Bürgerfraktion OHZ) und Marie Jordan (CDU).

Jetzt selbst ausprobieren

Wir laden alle Wahlberechtigten in Osterholz-Scharmbeck herzlich dazu ein, sich selbst ein Bild zu machen und den Wahlcheck auszufüllen:

👉 Zum Wahlcheck von LocalZero für Osterholz-Scharmbeck

Es dauert nur wenige Minuten – und hilft dabei, sich vor der Kommunalwahl am 13. September 2026 eine fundierte Meinung zu bilden.

Sommerfest der SPD an der Mühle von Rönn

Sommerfest der SPD an der Mühle von Rönn

„Gemeinsam bringen wir unser schönes OHZ weiter nach vorn! Gemeinsam packen wir es an!“ Torsten Haß, unser Bürgermeisterkandidat, brachte es auf den Punkt. Im Vorfeld der Kommunalwahl: Sommerfest der SPD an der Mühle von Rönn.

Im Garten der Mühle eine gemütliche Feier für Parteifreunde, Gäste aus der Stadt und die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Stadtrat. Kaffee und selbst gebackener Kuchen, kühle Getränke, Bratwurst mit Salat – perfekt für einige angenehme Stunden. Ein Blick zum Himmel: Dunklere Regenwolken, einige Regentropfen. Und dann kam die Sonne durch: Strahlender Sonnenschein pur. Wenn das kein gutes Omen ist!

Zwischendurch klare und deutliche Worte von Torsten Haß:

„Wir in OHZ haben viel geschafft. Keine Stadt unserer Größe hat so tolle und vielfältige Bildungseinrichtungen, Schulen, Kindertagesstätten. Über unsere Stadtgrenzen hinaus bekannt: der Campus. Und wir entwickeln die Vielfalt weiter: Die neue IGS in Buschhausen, die Kita in Heilshorn, die IGS auf dem Campus. OHZ ist keine reiche Stadt. Doch wir tun was! Stadtentwicklung: Der Escherhausenplatz, der Stadtpark, die Planungen für neue Aufenthaltsorte für Alt und Jung: Plätze zum Verweilen am offen gelegten Scharmbecker Bach, ein Wasserspielplatz mitten in der Stadt. Tolle Ideen und Zukunftsplanungen! Unsere Stadt positiv und innovativ gestalten! Mit offenen Augen für das Gute. Meckern und Schlechtmachen hilft keinem. Es stimmt nun mal nicht, dass hier alles geändert werden muss. Wir dürfen stolz sein auf das, was hier bisher geleistet wurde! Gemeinsam entwickeln wir das Vorhandene weiter. Wir alle, Hand in Hand! Und, wo nötig, schaffen wir alle zusammen Neues! Wir in OHZ denken Zukunft positiv! Das zählt! Und wo es Probleme und Schwächen gibt, schauen wir hin und suchen nach Lösungen!“

Als Beispiel nannte Torsten Haß das Radwegenetz:

„Wir haben unglaublich viele gut ausgebaute Radwege. Und natürlich sind da ab und zu auch einige ‚Huckel‘. Aber wenn das so ist, dann schauen wir hin und ändern das. Engagiert. Schritt für Schritt! Hinschauen, hinhören, zupacken und handeln! Darauf kommt es an!“

Weshalb kandidiert Torsten Haß für das Amt des Bürgermeisters?

„Ich bin nicht hier geboren, aber ich lebe hier. Ich habe mich in diese Stadt verliebt. Meine Kinder, meine Frau und ich ganz zu Hause in unserem eigenen Haus. Wir sind hier, wir gehören zu OHZ. Unsere Stadt ist liebenswert, mit viel Grün und viel Charme. Viele nette und aufgeschlossene Menschen leben hier – überall in den Ortsteilen von OHZ. Diese Stadt hat es verdient, dass man sich für sie stark macht. Für ihr Potential und ihre Zukunft. Gemeinsam möchte ich mit allen – Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen, Politik, Verwaltung, Bürgerinnen und Bürgern – unser schönes OHZ weiter nach vorn bringen. Optimistisch nach vorn schauen und anpacken! Darauf kommt es an! Dafür möchte ich mich als Bürgermeister mit aller Kraft einsetzen!“

Sommerfest der SPD an der Mühle von Rönn
Hinten v.l.n.r.: Martin Wagener, Azad Bayrak, Fabian Schweigel
Vorne v.l.n.r.: Semiye Ai, Julia Odermatt, Markus Murken, Renate Finke, Anne Deutsch, Sven Seedorf, Sarah Richter, Jutta Rühmann, Anja Heuser (B90/Grüne), Bürgermeisterkandidat Torsten Haß, Jörg Kockert
Sommerfest der SPD an der Mühle von Rönn
Bürgermeisterkandidat Torsten Haß

Bundesminister Carsten Schneider zu Besuch in OHZ

Bundesminister Carsten Schneider zu Besuch in OHZ

Carsten Schneider ist Bundesminister für Naturschutz, Umweltschutz, Klimaschutz und Reaktorsicherheit. Mehr als eine Stunde lang besuchte er OHZ. Gemeinsam unterwegs mit unserem Bürgermeisterkandidaten Torsten Haß, Landratskandidat Michael Harjes und einigen Parteifreunden.

Ein Minister zum Anfassen – ganz ohne förmlichen Schlips und dunklem Anzug. Ein Minister in lockerem Look und mit Turnschuhen an den Füßen. Es geht auch richtig gut ohne abgehobenes Ambiente.

Der erste Blick galt der „Tafel“ der Diakonie und dem Kleidershop des DRK. Im Gespräch mit den ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern zeigte sich deutlich: Hier wird wichtige soziale Arbeit mit Herzblut geleistet. Hilfe für Menschen, die sie dringend benötigen, ein Angebot für diejenigen, die ihren Lebensunterhalt mit wenig bestreiten müssen, die nicht im Wohlstand leben. Informationen aus erster Hand: Carsten Schneider mit offenem Ohr und offenen Augen im zugewandten Gespräch mit den engagierten Menschen in der Tafel und im DRK-Shop. Ein Minister, der den direkten Austausch suchte.

Der anschließende Weg führte ihn und seine Begleitung durch die Fußgängerzone und gab Gelegenheit, einen Blick auf die aktuellen baulichen Entwicklungen zu riskieren.

Auf dem Marktplatz reges Parteileben. Es ist halt Wahlkampf! Kurzes Shake-Hand von Carsten Schneider auch bei den demokratischen politischen Konkurrenten. Dann einige Gespräche am Info-Stand der SPD. Vor allem junge Leute waren es, die Carsten Schneider ansprachen. Aber auch Gesprächspartner, die ihn über die Renaturierungs- und Wiedervernässungsvorhaben im Teufelsmoor informierten. Es waren angeregte Gedankenaustausche. Und der Eindruck vertiefte sich: Hier ist jemand, der zuhört, auf Menschen zugeht, sie und ihre Anliegen ernst nimmt.

Zum Schluss: Handschlag mit Torsten Haß und Michael Harjes: „Wünsche Euch Sozialdemokraten hier in OHZ Erfolg bei den Kommunalwahlen!“

Ein Besuch, an den wir uns gern erinnern.

Bundesminister Carsten Schneider zu Besuch in OHZ
Torsten Haß (Bürgermeisterkandidat), Carsten Schneider (Bundesminister für Naturschutz, Umweltschutz, Klimaschutz und Reaktorsicherheit)

Miteinander reden, einander zuhören

Gemeinsam für eine gerechte Zukunft

Miteinander reden, einander aufmerksam zuhören und sachlich Fragen erörtern: Unser Bürgermeisterkandidat Torsten Haß im Gespräch mit Vertretern des Sozialverbands Deutschland (SoVD).

Gesprächsteilnehmer aus dem SoVD:

  • SOVD Kreisvorsitzende Monika Geils
  • Geschäftsführer Helge Grote

Von Seiten der SPD unser Bürgermeister-Kandidat und vier Stadtratskandidaten/innen:

  • Marianne Grigat
  • Anne Deutsch
  • Jutta Rühlemann
  • Fabian Schweigel

Der SoVD ist mit ca. 6000 Mitgliedern einer der größten Verbände, der sich die Unterstützung bei Antragstellungen, beispielsweise bei Rentenanträgen, und die Beratung bei Fragen und Anliegen im sozialen Bereich auf seine Fahnen geschrieben hat.

Im Gespräch zeigte sich deutlich: Solche Hilfen sind mehr als nur notwendig, weil es oft schwer ist, bürokratische Hürden zu überwinden und vorgegebene Regeln bei Anträgen u.ä. einzuhalten. Sorgen ernst nehmen, Wege ebnen und Unterstützung gewähren – mehr denn je in sozialen Bereichen unverzichtbare Angebote.

Der Tatsache, dass der SoVD diese Aufgabe engagiert wahrnimmt, zollten die Gesprächspartner aus unserer SPD großen Respekt.

Bezahlbarer Wohnraum als zentrales Thema

Welche Fragen und Probleme sind heute von Bedeutung? Welche Themen stehen an der Spitze des Fragenkatalogs?

Ganz wichtig: Wie gelingt es, für alle Menschen bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung zu stellen? Was müssen wir tun, um das Recht auf menschenwürdiges und erschwingliches Wohnen zu gewährleisten? Ein Thema, das wir z.B. in unserem Wahlprogramm mit dem Hinweis auf genossenschaftliche Modelle und anderes aufgegriffen haben.

In diesem Bereich muss etwas getan werden, um Spekulationen mit Wohnraum entgegenzuwirken und angemessenen, bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen. Darin waren sich die Gesprächspartner einig.

Pflege und Gesundheitsfürsorge

Weitere wichtige Aspekte in diesem Gespräch: Pflege und Gesundheitsfürsorge.

„Diese Themen, überhaupt die soziale Frage als Ganzes, sind gegenwärtig und in Zukunft von wesentlicher Bedeutung für unsere Gesellschaft!“
— Torsten Haß

Gemeinsam für eine gerechte Zukunft

Und was den SoVD betrifft:

„Wer sich wie die Aktiven im SoVD für andere einsetzt, ihnen Hilfe und Beratung zuteil werden lässt, leistet einen unverzichtbaren Beitrag für den Zusammenhalt in unserem Land! Gemeinsam müssen Gesellschaft gestalten. Mit den Worten des SoVD zur Kommunalwahl: Gemeinsam für eine gerechte Zukunft! Wichtig ist, miteinander zu reden und Anliegen aufmerksam und bewusst zur Kenntnis zu nehmen. Der Austausch endet deshalb nicht mit unserem Besuch beim SoVD. Wir bleiben im Gespräch!“

Gemeinsam für eine gerechte Zukunft
v. l. n. r.: Kommunalwahlkandidatin Marianne Grigat, Kommunalwahlkandidatin Jutta Rühlemann, SOVD Geschäftsführer Helge Grote, SOVD Kreisvorsitzende Monika Geils, Bürgermeisterkandidat Torsten Haß, Kommunalwahl- & Kreistag-Kandidatin Anne Deutsch, Kommunalwahlkandidat Fabian Schweigel

Nachbarschaftsfest Buchhausen

Nachbarschaftsfest Buchhausen

Am 30. August ab 15 Uhr laden wir alle Nachbarinnen und Nachbarn sowie Interessierte herzlich zum gemeinsamen Nachmittag in Buschhausen am Waldspielplatz (beim Neubaugebiet) ein.

Bürgermeisterkandidat Torsten Haß, Anne Deutsch und Jennifer Caliskan, Kandidatinnen und Kandidat der SPD Osterholz-Scharmbeck zur Kommunalwahl, freuen sich auf einen geselligen Nachmittag mit den Menschen vor Ort – fernab von Wahlkampfplakaten, dafür bei einem kühlen Getränk und frischer Wurst vom Grill.

Das erwartet euch:

  • Kühle Getränke für Groß und Klein
  • Frische Wurst vom Grill
  • Eine Hüpfburg für die Kinder
  • Interessante Gespräche über eure Ideen und die Zukunft unserer Stadt

Es ist uns wichtig, direkt mit euch ins Gespräch zu kommen – über das, was euch hier vor Ort bewegt. Torsten Haß, Anne Deutsch und Jennifer Caliskan werden vor Ort sein und freuen sich auf viele Begegnungen.

Wir freuen uns auf euch – gemeinsam anpacken!

📍 Waldspielplatz (beim Neubaugebiet)
🕒 30. August, ab 15 Uhr

Einladungs-Flyer als PDF: Nachbarschaftsfest Buchhausen

Nachbarschaftsfest Buchhausen

Einladung zum SPD-Fest im Mühlengarten

Einladung zum SPD-Fest im Mühlengarten am 29.08.26

Am 29. August ab 15 Uhr laden wir alle Nachbarinnen und Nachbarn sowie Interessierte herzlich zum SPD-Fest im Mühlengarten ein. Treffpunkt ist die Mühle von Rönn, Lindenstraße 40.

Bürgermeisterkandidat Torsten Haß und die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Osterholz-Scharmbeck zur Kommunalwahl am 13. September freuen sich auf einen geselligen Nachmittag mit den Menschen vor Ort – fernab von Wahlkampfplakaten, dafür bei einem kühlen Getränk und frischer Wurst vom Grill.

Das erwartet euch:

  • Kühle Getränke für Groß und Klein
  • Frische Wurst vom Grill
  • Eine Hüpfburg für die Kinder
  • Interessante Gespräche über eure Ideen und die Zukunft unserer Stadt

Es ist uns wichtig, direkt mit euch ins Gespräch zu kommen – über das, was euch in Rönn und Osterholz-Scharmbeck bewegt. Torsten Haß wird vor Ort sein und freut sich auf viele Begegnungen.

Wir freuen uns auf euch – gemeinsam anpacken!

📍 Mühle von Rönn, Lindenstraße 40
🕒 29. August, ab 15 Uhr

Einladungs-Flyer als PDF: SPD-Fest im Mühlengarten

Einladung zum SPD-Fest im Mühlengarten

Klönschnack mit Torsten – 29. August in Osterholz

Torsten Haß - Ihr Bürgermeister für Osterholz-Scharmbeck

Was erwarten Sie in den kommenden acht Jahren von der Stadtverwaltung Osterholz-Scharmbeck für unser schönes Osterholz?

Bürgermeisterkandidat Torsten Haß lädt gemeinsam mit Gitta Samko und Jan Wellbrock zum Klönschnack ein – einem offenen Gespräch bei einer Tasse Kaffee.

Termin:

  • Samstag, 29. August 2026
  • 10:00 – 12:00 Uhr
  • Klosterplatz Osterholz

Bringen Sie Ihre Fragen, Ideen und Anliegen mit – Torsten Haß, Gitta Samko und Jan Wellbrock freuen sich auf den Austausch mit Ihnen.

Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen bei einer Tasse Kaffee.

Ihr Bürgermeisterkandidat
Torsten Haß

📍 Klosterplatz Osterholz
🕒 29. August 2026, 10:00 – 12:00 Uhr

„Keiner von hier?“ – Warum Zugezogene zu Osterholz-Scharmbeck gehören

Wer darf Bürgermeister in Osterholz-Scharmbeck werden. Wer darf nicht? Der, über den sie sagen: „Keiner von hier?“

Was fangen wir damit an? Wir wollen, dass Menschen zu uns nach Osterholz-Scharmbeck ziehen. Aus anderen Teilen unseres Landes: Zum Beispiel aus Bayern, Schleswig-Holstein, Thüringen oder Hessen. Und wenn sie dann hier sind, dann sind sie Fremde?

Und dann klopfen sich manche an die Brust und sagen: „Ich bin von hier! Und der (oder die) nicht! Wir sind immer hier gewesen, nie woanders!“

Da können die Zugezogenen, doch nur sagen: „Ja, wir sind nicht in OHZ geboren, nicht in OHZ aufgewachsen. Wir stammen aus anderen Teilen der Republik. Wir kennen auch anderes. Aber: Wir sind hier zu Hause! Wir sind Osterholz-Scharmbecker. Wir leben hier, engagieren uns hier: Wir in OHZ.“

„Keiner von hier?“ Frage an die, die so denken: „Sind die Zugezogenen für Euch Fremde oder Freunde?

Wir gehören zu Osterholz-Scharmbeck – egal, aus welchen Teilen unseres Landes wir einmal hergekommen sind! Und wir sortieren nicht die aus, die nach Osterholz-Scharmbeck gekommen sind, um dort zu bleiben und ihr zu Hause zu haben. Nicht ganz Wenige von ihnen gestalten unsere Stadt engagiert und aktiv mit.

Klönschnack mit Torsten – Zu Gast im Hülseberger Landhaus

Torsten Haß - Ihr Bürgermeister für Osterholz-Scharmbeck

Was erwarten Sie in den kommenden acht Jahren von der Stadtverwaltung Osterholz-Scharmbeck für unser schönes Hülseberg? Diese Frage steht im Mittelpunkt des nächsten Klönschnacks mit unserem Bürgermeisterkandidaten Torsten Haß.

Wann und wo?

  • Datum: Samstag, 22. August 2026
  • Uhrzeit: 10:00 – 12:00 Uhr
  • Ort: Pflegeheim Hülseberger Landhaus, Dorfstraße 9

Worum geht’s?

Gemeinsam mit Klaus Sass und Jens Nollau lädt Torsten Haß alle Hülsebergerinnen und Hülseberger herzlich ein, bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen. Welche Themen bewegen Sie? Was läuft gut, wo gibt es Handlungsbedarf für die Zukunft unserer Gemeinde?

Ihr Bürgermeisterkandidat Torsten Haß freut sich auf das Gespräch mit Ihnen.