Die SPD in Osterholz-Scharmbeck hat sich klar positioniert, wer bei der bevorstehenden Kommunalwahl im September das Amt des Bürgermeisters übernehmen soll: Torsten Haß. Für die Bürgermeisterwahl im September wurde Haß von der Partei nun offiziell als Kandidat für den Chefsessel im Rathaus nominiert.
Auf einer gut besuchten Mitgliederversammlung sprachen alle anwesenden Sozialdemokraten dem 52-jährigen Ersten Stadtrat ihr Vertrauen aus. Die einstimmige Unterstützung stärkte Torsten Haß den Rücken und bestätigte ihn eindrucksvoll als Kandidaten.
Für Torsten Haß bedeutet dieser große Vertrauensbeweis sowohl Ansporn als auch Verpflichtung. Er möchte die Kommunalpolitik und Verwaltung unter seiner Führung wieder näher an die Menschen bringen und als Ansprechpartner für deren alltägliche Anliegen präsent bleiben. Darüber hinaus ist es ihm ein wichtiges Anliegen, die Qualität der Stadt als Wohn- und Bildungsstandort zu festigen und sie gezielt für zukünftige Herausforderungen weiterzuentwickeln.
Torsten Haß erläutert seine Ziele für Osterholz-Scharmbeck (Foto: Jürgen Heuser)Die Mitgliederversammlung war gut besucht
Am vergangenen Dienstag trafen sich die Mitglieder der SPD Osterholz-Scharmbeck, um den Bundestagskandidaten (Dominik, Schmengler) kennenzulernen und sich mit ihrem Landtagsabgeordneten (Oliver, Lottke) auszutauschen.
Dominik Schmengler erklärte seine Kandidatur für den Bundestag und stellte sich den Anwesenden vor: Als leidenschaftlicher Kommunalpolitiker aus Schwanewede und Koordinator des Hauptschulkurses des Landkreises liegt sein Augenmerk auf der Stärkung des ländlichen Raumes, Bildung und Migration. Dass Schmengler voller Tatendrang steckt und motiviert ist, innovativ in die Zukunft zu denken, zeigen bereits seine Ansätze, den ländlichen Raum besser mit der Infrastruktur zu verbinden: „Ich beschäftige mich derzeit mit einer App, die Menschen sicher und einfach in Fahrgemeinschaften zusammenbringt“. In Steuervergünstigungen sieht er hier einen wirkungsvollen Anreiz, das Konzept zu nutzen.
Oliver Lottke und die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Osterholz- Scharmbeck, Kristin Lindemann, freuen sich über die Kandidatur. „Ich bin überzeugt, dass wir mit Dominik Schmengler einen engagierten Kandidaten ins Rennen schicken, der sich wahrhaftig für die Region interessiert und sich für sie stark machen wird“, so Lottke. Lindemann ergänzt: „Seine Handlungen zeigen es: Dominik ist jemand, der keine Angst hat, Dinge zu hinterfragen und neu zu denken“.
Auch die Anwesenden der Versammlung sind optimistisch, dass Schmenglers Kandidatur einen positiven Impuls für die Region geben wird und wünschen ihm viel Glück für die Vertreterversammlung. Hier wird er sich am 27. November gemeinsam mit der Verdener Kandidatin Özge Kadah der Wahl der Mitglieder stellen. Der Gewinner oder die Gewinnerin dieser Abstimmung wird von der SPD offiziell für die Bundestagswahl 2025 ins Rennen geschickt und wird sich dann dem Votum der Wählerinnen und Wähler stellen.
Dominik Schmengler erklärte seine Kandidatur für den BundestagOliver Lottke und die Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Osterholz-Scharmbeck, Kristin LindemannSchriftführer Jochen Kleen und Vorsitzende Krisin LindemannWerner Schauer und Beate Liebe im GesprächArbeit am Themen-BoardKenneth Meyer (vorne) und Jochen Kleen
Am Freitag haben sich Beate Liebe (Kandidatin für die Kommunalwahl im Wahlbereich 1) und Peter Göbel (Kandidat für die Kommunalwahl im Wahlbereich 2) auf den Weg gemacht, für einen guten Zweck Geld einzusammeln.
Es sind dann 12,5km zusammengekommen, was ja schon sehr beeindruckend ist.
Vielen Dank an Beate und Peter!
Beate Liebe – Bewegen für den guten ZweckAuch eine Pause muss mal drin sein
Am 30.01. fand die Wahlkreiskonferenz statt, auf der sich die beiden Bundestagskandidaten Michael Harjes (aus Ritterhude s. Bild) und Bene Pape (aus Verden) der SPD für den Wahlkreis Osterholz und Verden vorgestellt haben!
Auch die Osterholz-Scharmbecker Delegation hat die Konferenz mit Spannung verfolgt und freut sich über den sozialdemokratischen Umgang zwischen den Kandidaten und die kompetente Moderation der Online-Konferenz.
Wir sind sicher, dass die Delegierten nun per Briefwahl den besten Kandidaten für unsere Region bestimmen werden und sehen dem Wahlkampf motiviert entgegen.