Erste Rats-Post

Rats-Post

Heute haben unsere Ratsmitglieder Infomaterial zu ihrem Amt und die Tagesordnung der ersten Ratssitzung bekommen.

Ganz besonders aufregend natürlich für unsere neuen Ratsfrauen und Herren.

Alle freuen sich auf Ihre künftige Aufgabe.

Glasfaser für Osterholz-Scharmbeck

Glasfaser für Osterholz-Scharmbeck

Die Digitalisierung ist wichtig, auch in Osterholz-Scharmbeck.

Die SPD fordert daher schon lange, dass alle Hebel dafür in Bewegung gesetzt werden. Grundlage für alles ist schnelles Internet. Für Privathaushalte genauso wie für Unternehmen.

In den letzten Wochen geht es flott voran. Überall wird gebuddelt und gebaggert. „Gut so“ finden Jochen Kleen und Kenneth Meyer vom SPD Ortsvereinsvorstand. Ganz große klasse ist, dass schnelles Internet demnächst sogar von den Stadtwerken kommt. Für unsere Region.

Dafür steht die SPD Osterholz-Scharmbeck.

Neuer Kreisvorstand

Neuer Kreisvorstand

Am Donnerstag wurde der neue Kreisvorstand gewählt. Aus Osterholz-Scharmbeck sind wir mit Anne Deutsch als stellvertretende Vorsitzende sowie Kristin Lindemann, Frederik Burdorf und Andre Henke als Beisitzer vertreten.

Die neue Doppelspitze bilden Michal Harjes und Christina Jantz Hermann.
Jürgen Kuck bleibt Stellvertreter, Falko Ostwald nimmt das Amt des Kassierers auf und Elke Schnakenberg wurde zur Schriftführerin gewählt.

Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg.

Neuer Kreisvorstand
Falko Ostwald, Michael Harjes, Christina Jantz Hermann, Jürgen Kuck und Elke Schnakenberg
Neuer Kreisvorstand
Michael Harjes berichtet sonder Bundestagswahl

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Die Bundestagswahl hat es bestätigt: In Osterholz-Scharmbeck haben die Menschen großes Vertrauen in die SPD.

Vertrauen muss man sich verdienen. Und man muss es auch rechtfertigen. Für Fabian Grimm und Matthias Penke ist daher klar: „Wir sind als SPD Osterholz-Scharmbeck immer ansprechbar. Wie sind vor Ort nah an den Menschen.“

Das sind natürlich nicht nur Worthülsen. Deswegen werden im Vorstand der SPD Osterholz-Scharmbeck viele Überlegungen angestrengt. Nah bei den Menschen sein, heißt auch in Coronazeiten rausgehen. Im Wahlkamp für die Stadtratswahl kam daher die neue große SPD-Bürgerbox zum Einsatz. Und die soll keinesfalls eingemottet werden. Im Gegenteil: Die Bürgerbox wird weiter mit Leben gefüllt.

Die nächsten Aktionen folgen…

Danke!

Nun ist das Vorläufige Amtliche Endergebnis endlich da. Die Menschen in Osterholz-Scharmbeck haben uns Ihr Vertrauen geschenkt und wir können uns nur Bedanken! Danke für über 14.000 Stimmen bei den Stadtrats- und Kreistagswahlen und Danke für die Bestätigung des Bürgermeisters Torsten Rohde und des Landrates Bernd Lütjen!

Nun heißt es für uns, Osterholz-Scharmbeck zu einer noch lebenswerteren Stadt zu machen! Wir haben viel vor! Dafür geben unsere 14 Stadtratsabgeordneten kämpfen!

Spende an das Mehrgenerationenhaus Osterholz

Spende an das Mehrgenerationenhaus Osterholz

Am 06.09.2021 hat die SPD (Klaus Sass, Peter Schnaars) dem Mehrgenerationenhaus Osterholz (Anne Deutsch, Tanja Kramer, Jasmin Kraege und Harald Schreiner) eine Spende von über 300,00 € übergeben.

Die SPD Osterholz-Scharmbeck hat derzeit wenig Möglichkeiten für gemeinsame Begegnungen/gemeinsame Veranstaltungen mit den Menschen in der Stadt. Daraus ist die Aktion „Bewegen für den guten Zweck“ entstanden. Ideengeber war Klaus Sass. Einige Projekte wurden mit dieser Aktion bereits unterstützt.

Bei der letzten SPD-Fraktions-Sommer-Rad-Tour durch den Ortsteil Osterholz wurden die gefahrenen km der Teilnehmer*innen vom Ausgangsort bis zum abendlichen Abschluss zusammengezählt. 132 gefahrene km wurden in Euros umgewandelt. Diesen Wert hat „Kassenwart“ Peter Schnaars auf 150,00 € aufgerundet. Ehrenvorsitzende des Familienzentrums Anne Deutsch hat diesen Betrag mit ihren gefahrenen km aus der „Stadtradel-Aktion“ um weitere 150,00 € aufgestockt.

Das Mehrgenerationenhaus hat sich sehr über die Spende gefreut und möchte das Geld für ein neues Projekt einsetzen. In Planung ist eine Rikscha zu kaufen und Fahrradtouren anzubieten. Menschen die nicht mehr mit dem Fahrrad fahren, können die Umgebung in einer Rikscha aus der Fahrradperspektive nochmal erleben.

Spende an das Mehrgenerationenhaus Osterholz
Peter Schnaars, Harald Schreiner (MGH Vorstand), Anne Deutsch (Ehrenvorsitzende MGH), Tanja Kramer (MGH Vorstand), Klaus Sass

Wahlkampf der Bürgerfraktion erreicht unterstes Niveau

SPD und Martina de Wolff weisen Behauptungen der Bürgerfraktion zurück

„Martina de Wolff soll wieder Ortsvorsteherin in Pennigbüttel werden“, so steht es in einem jüngst verteilten Flugblatt der Bürgerfraktion. Was für die SPD nie in Frage stand, will jetzt angeblich auch die Bürgerfraktion. „Dass die Bürgerfraktion plötzlich unsere Forderung, dass Martina de Wolff Ortsvorsteherin von Pennigbüttel bleiben muss, teilt, könnte die SPD ja freuen, wenn es ehrlich gemeint und nicht mit einer Lüge gespickt worden wäre die allein darauf abzielt der SPD zu schaden und Bürgerinnen und Bürger in ihrem Wahlverhalten zu manipulieren. Dabei ist eine breite Unterstützung der Pennigbüttler für die SPD erforderlich, damit diese Martina de Wolff wieder als Ortsvorsteherin benennen kann“, so die SPD-Vorsitzende Kristin Lindemann.

Die in dem Flugblatt der Bürgerfraktion aufgestellte Behauptung, die SPD stehe nicht mehr hinter der beliebten Ortsvorsteherin, ist haltlos und entbehrt jeder Grundlage. Im Gegenteil: „Die SPD ist sehr froh darüber, dass Martina de Wolff das von ihr mit viel Engagement und Herzblut ausgeübte Amt der Ortsvorsteherin auch weiterhin ausüben möchte“, wie Kristin Lindemann und Werner Schauer von der SPD betonen.

Eine Ratskandidatur von Martina de Wolff ist dazu nicht erforderlich. Der Entschluss von Martina de Wolff, diesmal nicht für den Stadtrat zu kandidieren, steht einer erneuten Berufung zur Ortsvorsteherin also nicht entgegen. Die SPD kann Martina de Wolff im Stadtrat jedoch nur dann als Ortsvorsteherin benennen, wenn bei der Stadtratswahl – wie bei den vorangegangenen Wahlen – die meisten Stimmen in Pennigbüttel wieder auf die SPD entfallen. Kristin Lindemann sieht in der Aktion der Bürgerfraktion daher „eine unfaire Irreführung der Wählerinnen und Wähler, ein Wahlkampf auf dem untersten Niveau“. Denn die Bürgerfraktion habe ersichtlich niemals eine Chance, in Pennigbüttel die Mehrheit der Stimmen zu erlangen, was aber erforderlich wäre, um über die Besetzung der Ortsvorsteherstelle zu entscheiden.
Auch bei Martina de Wolff kommt das Flugblatt der Bürgerfraktion nicht gut an: „Die in dem Flugblatt aufgestellten Behautungen der Bürgerfraktion machen mich fassungslos“, so die beliebte Ortsvorsteherin, die den Wahlkampf der SPD und ihres Pennigbütteler Kandidaten Niels Meyring von Beginn an tatkräftig und für alle Pennigbütteler deutlich sichtbar unterstützt. Die Kampagne der Bürgerfraktion gefährde Ihre Wiederwahl zur Ortsvorsteherin und sei keinesfalls hilfreich.“

Torsten Rohde zu Besuch in Hülseberg

Torsten Rohde zu Besuch in Hülseberg

Ortsvorsteher Klaus Sass zeigt ihm die Ortschaft

In Hülseberg ist seit Anfang 2000 die Firma Sandhandel Neuenkrug aus Hambergen tätig. Der Firma um ihren Geschäftsführer Jan von Oehsen war von Anfang an einem guten Kontakt mit der Ortschaft gelegen, da es je nach Wetter- und Windlage auch mal zu Lärm- und Staubbeeinträchtigungen kommen kann. Gerade ist ein Erweiterungssandabbau vom Landkreis Osterholz genehmigt worden.

Nun hat Jan von Oehsen für das gute Miteinander und für das Verständnis der Einwohner für seine Arbeiten an die Stadt 2000,– € für die Ortschaft überwiesen, mit der Bitte an den Ortsvorsteher Klaus Sass, der am 12. September für den Stadtrat und den Kreistag kandidiert, dafür entsprechende Spendenempfänger/Einrichtungen auszuwählen/vorzuschlagen. Nach Rücksprache mit der Verwaltung damit rechtlich alles in Ordnung ist, wird dieser Betrag anteilsmäßig an die Ortsfeuerwehr, die Kindertagesstätte und die Grundschule weitergegeben. Alle drei Spendenempfänger haben schon konkrete Pläne für ihre Summe. Sass hofft, dass die Sandabbauarbeiten auch weiterhin auf Verständnis im Dorf treffen. Zur Überreichung der symbolischen Finanzspritze war auch Bürgermeister Torsten Rohde vor Ort.

Torsten Rohde nutzte die Gelegenheit, um sich mit Klaus Sass Baumöglichkeiten im Bereich „Am Goldberg“ und „Zum Quellsee“ anzuschauen. Hier wird demnächst das eine oder andere Haus noch gebaut werden. Vielleicht kann, so die Hoffnung von Ortsvorsteher Sass, auch die eine oder andere Baulücke über einen Bebauungsplan alsbald bebaut werden.

Sehr angetan war Bürgermeister Torsten Rohde von den Aktivitäten der Sport-Gemeinschaft Hülseberg und sprach den Verantwortlichen und den Übungsleitern ein großes Lob für ihre Arbeit und ihren Einsatz aus.

Zum Abschluss seiner mehrstündigen Radtour machte Rohde zum Abschluss Halt am Feuerwehrgerätehaus, um sich mit den Feuerwehrkameraden um Ortsbrandmeister Holger Joost über ihre Sorgen und Nöte in dieser schwierigen Zeit auszutauschen. Den Ehrenamtlichen geht es dabei auch um bauliche Maßnahmen, die für den weiteren Bestand der Wehr im Dorf wichtig sind. Vielleicht tut sich baulich schon was im nächsten Jahr. Rohde machte den Kameraden sehr zur Freude von Klaus Sass Mut, hier am Ball zu bleiben.

Torsten Rohde zu Besuch in Hülseberg
Torsten Rohde und Klaus Sass
Torsten Rohde zu Besuch in Hülseberg
Torsten Rohde zu Besuch in Hülseberg
Klaus Sass, Torsten Rohde und Ortsbrandmeister Holger Joost

SPD würdigt Arbeit von Martina de Wolff

Pennigbüttel. Im Rahmen eines Nachbarschaftstreffens auf dem Dorfplatz in Pennigbüttel nutzten die SPD-Fraktionsverantwortlichen Werner Schauer (Fraktionsvorsitzender) und Klaus Sass (Fraktionsgeschäftsführer) die Gelegenheit vor vielen Besuchern und Nachbarn aus Pennigbüttel Martina de Wolff für ihre Mitarbeit in den politischen Gremien von Stadt und Landkreis sowie für ihre vielen Aktvitäten als Ortsvorsteherin zu danken.

Klaus Sass, selbst Ortsvorsteher in Hülseberg, machte deutlich, dass Pennigbüttel eine aktive Ortschaft sei und die Einwohner hinter den zahlreichen Aktionen der letzten Jahre stehen. Er wies u.a. auf den 2009 ins Leben gerufenen „Samba Moonlight Move“, auf den Kreissieg bei „Unser Dorf hat Zukunft“, auf den Lebendigen Adventskalender, auf die 800 Jahrfeier 2016 sowie auf die neuerliche Aktion zu Ostern, aufs eigene Pennigbütteler Bier und auf die derzeitige Wandmalerei an der Unterführung ins Gewerbegebiet Pennigbüttel-Nord. All das, so Sass, seien schon „Meisterleistungen“.

Aber die bisherige Krönung, so Klaus Sass weiter, sei die Herstellung des Dorfplatzes am Kometen-Vereinsheim gewesen. Hier sei nicht nur ein 35seitiger Förderantrag zu stellen gewesen, hier mussten 112.00 € Fördermittel sowie Zuschüsse der Stadt Osterholz-Scharmbeck und zahlreiche Spenden eingefordert werden und Eigenleistungen erbracht werden.

Der SV Komet Pennigbüttel als Dorfplatznachbar braucht für seine fußballerischen Erfolge diverse Führungsspieler mit Qualitäten merkte Sass an, die Ortschaft Pennigbüttel habe dagegen eine Führungsspielerin nicht nur mit Qualitäten, sondern auch mit Ideen, mit Visionen, mit Power, eben eine Martina de Wolff. Eine Ortsvorsteherin, die den Pennigbütteler Leitspruch „Bi us geiht watt“ lebt und vorlebt. Das er mit dieser Aussage richtig lag, bewies der nachfolgende Applaus für de Wolff.

Mit weiteren netten Worten und einem Blumenstrauß bedachte Werner Schauer die ausscheidende Kommunalpolitikerin, die als Ortsvorsteherin aber gerne weiter machen würde. Er hoffe, so Schauer, dass die Ortschaft dieses Angebot bei der Kommunalwahl am 12. September entsprechend honorieren werde und Martina de Wolff ihre gute Arbeit fortführen kann.

Mit Grillbratwurst, Kaltgetränken und netten Gesprächen auf dem Dorfplatz klang das SPD-Nachbarschaftsfest zu späterer Stunde aus.

SPD würdigt Arbeit von Martina de Wolff
Werner Schauer, Klaus Sass, Niels Meyring, Martina de Wolff