Carsten Schneider ist Bundesminister für Naturschutz, Umweltschutz, Klimaschutz und Reaktorsicherheit. Mehr als eine Stunde lang besuchte er OHZ. Gemeinsam unterwegs mit unserem Bürgermeisterkandidaten Torsten Haß, Landratskandidat Michael Harjes und einigen Parteifreunden.
Ein Minister zum Anfassen – ganz ohne förmlichen Schlips und dunklem Anzug. Ein Minister in lockerem Look und mit Turnschuhen an den Füßen. Es geht auch richtig gut ohne abgehobenes Ambiente.
Der erste Blick galt der „Tafel“ der Diakonie und dem Kleidershop des DRK. Im Gespräch mit den ehren- und hauptamtlichen Mitarbeitern zeigte sich deutlich: Hier wird wichtige soziale Arbeit mit Herzblut geleistet. Hilfe für Menschen, die sie dringend benötigen, ein Angebot für diejenigen, die ihren Lebensunterhalt mit wenig bestreiten müssen, die nicht im Wohlstand leben. Informationen aus erster Hand: Carsten Schneider mit offenem Ohr und offenen Augen im zugewandten Gespräch mit den engagierten Menschen in der Tafel und im DRK-Shop. Ein Minister, der den direkten Austausch suchte.
Der anschließende Weg führte ihn und seine Begleitung durch die Fußgängerzone und gab Gelegenheit, einen Blick auf die aktuellen baulichen Entwicklungen zu riskieren.
Auf dem Marktplatz reges Parteileben. Es ist halt Wahlkampf! Kurzes Shake-Hand von Carsten Schneider auch bei den demokratischen politischen Konkurrenten. Dann einige Gespräche am Info-Stand der SPD. Vor allem junge Leute waren es, die Carsten Schneider ansprachen. Aber auch Gesprächspartner, die ihn über die Renaturierungs- und Wiedervernässungsvorhaben im Teufelsmoor informierten. Es waren angeregte Gedankenaustausche. Und der Eindruck vertiefte sich: Hier ist jemand, der zuhört, auf Menschen zugeht, sie und ihre Anliegen ernst nimmt.
Zum Schluss: Handschlag mit Torsten Haß und Michael Harjes: „Wünsche Euch Sozialdemokraten hier in OHZ Erfolg bei den Kommunalwahlen!“
Ein Besuch, an den wir uns gern erinnern.


