Nachrichten
Am 27.November lud wieder der SPD-Ortsverein zum traditionellen Knipp Klönschnack ins Hotel Tivoli ein.
Im gemütlicher Atmosphäre trafen sich viele Mitglieder um das leckere Knipp zu genießen in geselliger Runde anderer Genossen und Genossinnen.
Zusätzlich gab es natürlich als sogenannten Schmankerl einen hochkarätigen Gast, nämlich den Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD Landtagsfraktion Olaf Lies MdL und Hafenpolitischer Sprecher.
In einer offenen Diskussionsrunde... mehr...
Kolumne Dr. Jesgarzewski
Klassischer Fehlstart
Die Übernahme der Regierungsverantwortung ist noch nie leicht gewesen. Alle Parteien tun sich schwer damit. So ungelenk wie die Regierung Merkel/ Westerwelle ist jedoch schon lange keine Mannschaft mehr gestartet. Kaum war der Koalitionsvertrag unterschrieben, begannen CDU, CSU und FDP wieder mit der Streiterei. Und bald schon musste der erste Minister zurücktreten. Und die Kanzlerin lässt wie in den letzten Jahren alle machen, was sie wollen. Von Führung keine Spur. mehr...
Auf die Grundwerte besinnen
In den letzten Monaten hat die SPD sich viel mit sich selbst beschäftigt. Das war auch notwendig. Nicht, um die eigenen Wunden zu lecken. Sondern, um die zukünftigen politischen Schwerpunkte zu bestimmen. In der Politik geht es um die Zukunft. Was will die SPD für die Menschen im Land erreichen?
Diese Frage wird gestellt und sie muss beantwortet werden. Klar und verständlich.
Herzliche Grüße
Tim Jesgarzewski
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Verloren
Die SPD hat die Wahl verloren. Und zwar deutlich. Da gibt es nichts zu beschönigen. Für uns in Osterholz-Scharmbeck ist es nur ein schwacher Trost, dass unser Kandidat Joachim Stünker in der Stadt und im Landkreis gewonnen hat. Unterm Strich wurde die SPD klar abgewählt.
Jetzt muss aufgeräumt werden. Personell und inhaltlich. Eine neue SPD wird aufgestellt. Sigmar Gabriel schreitet mutig voran. In dieser schwierigen Situation übernimmt er die Parteiführung. Die Unterstützung aus Osterholz-Scharmbeck ist gewiss. mehr...
Gerecht oder nicht?
Der Wähler spricht eine deutliche Sprache. Das war schon immer so. In Thüringen, Sachsen und im Saarland kam klar zum Ausdruck: Eine schwarz-gelbe Regierung wollen die Menschen nicht. Ihnen ist inzwischen klar, dass die Ideologie der selbsternannten Bürgerlichen unser Land in die Wirtschaftskrise geführt hat. Vom Konservativen Lager werden einseitig die Besserverdienenden begünstigt.
Die Alternative liegt in einer Regierungsbeteiligung der SPD. Sie ist und bleibt der Garant für soziale Gerechtigkeit. mehr...